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Zimmerei Weidinger
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Wärmedämmende Bodentreppen

EnEV, KfW und Bodentreppen: Was ist zu beachten?

Seit Mai 2014 ist die neue EnEV (EnergieEinsparVerordnung) in Kraft. Die Anforderungen wurden nochmals präzisiert. Für die Dämmung der obersten Geschossdecke wird ein U-Wert von mindestens 0,24 W/m²K gefordert. Im Neubau gilt dies ab sofort. Decken im Bestand, welche nicht den Mindest-Wärmeschutz der DIN 4108-2 erfüllen, sind bis spätestens bis Ende 2015 zu sanieren. Die KfW unterstützt diese Maßnahmen im Programm „Energieeffizient Sanieren“ und fördert hierbei auch die Erneuerung wärmedämmender Bodentreppen.

Das große Loch in der Decke

Welche Bedeutung die Bodentreppe in der obersten Geschossdecke hat, zeigen zwei Zahlen: Der Zugang zum Speicher unterbricht die Decke auf ca. 1 m² und die umlaufende Einbaufuge ist rund 4 m lang, zusammengefasst beinahe die Fläche einer DIN A4 Seite! Da wird schnell klar, weshalb schlechte Dämmung und undichte Einbaufuge die Bodentreppe zum Energiefresser machen, auch wenn EnEV und KfW keinen U-Wert für Bodentreppen vorgeben.


Bodentreppen

Bodentreppe - auch für Passivhäuser geeignet!

Wärmeschutz-Anforderungen an Bodentreppen

Dämmung der Bodentreppe, Dichtheit der Bodentreppe und vor allem die Dichtheit der Einbaufuge – darauf kommt es an. Sind Bodentreppe oder Einbaufuge nicht dicht, gehen bis zu 70% der Dämmwirkung verloren. Die Bodentreppen von Wellhöfer mit WärmeSchutz bieten neben bauteilgeprüften Dämm- und Dichtwerten deshalb serienmäßig ein sogenanntes Deckenanschluss-System. Damit ist in drei einfachen Schritten die Einbaufuge dicht und der geprüfte Dichtwert ist 5x besser als von der DIN für Bauteilanschlussfugen gefordert. Das gibt Sicherheit bei EnEV und Blower-Door-Test.


Sicherheitsvorschriften und neue DIN für Bodentreppen! Was müssen Sie beachten?

Oberste Geschossdecken werden durch stärkere Dämmung immer dicker. Die neue DIN 3193 gibt den maximalen Abstand der obersten Stufe zum Fußboden im Dachraum vor. Wird dieser Abstand überschritten, entsteht eine gefährliche Sturzfalle und die Bodentreppe entspricht nicht der DIN! Zur Benutzersicherheit muss eine Zusatzstufe im hohen Futterkasten angebracht werden.

Genauso wie die DIN EN 14975 den Abstand der untersten Stufe zum Fußboden festlegt, so ist jetzt auch die oberste Stufe genau geregelt.

Darüber hinaus sieht die Bauordnung zur Sicherung der Deckenöffnung gegen Absturz ein Schutzgeländer vor. Zusätzlichen Halt gibt ein stabiler Handlauf.

Sicherheitsvorschriften für Bodentreppen

Sicherheitsvorschriften für Bodentreppen nach DIN 3193 und DIN EN 14975


Verschiedene Arten von Bodentreppen:

Bodentreppe Gutholz

Bodentreppe Gutholz

Die Speichertreppe aus Holz überzeugt seit Jahrzehnten. Die saubere Verbindung zwischen Wangen und Stufen durch den klassischen Schwalbenschwanz hat sich seit Jahren bewährt. Die 9 cm tiefen Stufen sorgen für den sicheren Stand beim Begehen. Im Futterkasten presst die ausgereifte Hebelmechanik den Deckel dicht an die Hohlkammerdichtung.

Bodentreppe Stahlblau

Bodentreppe Stahlblau

11 cm tiefe Stufen. Deutlich mehr Auftrittsfläche als andere dreiteilige Bodentreppen. Die rutschfesten Trittauflagen unterstützen den sicheren Stand. Mit dem zusätzlichen Holzhandlauf haben Sie alles fest im Griff. Größte Sicherheitsstufe.

Scherentreppe

Scherentreppe

Bestens geeignet für kleine Deckenöffnungen – bereits ab einer Öffnungsgröße von 70 x 50 cm einsetzbar. Die 11 cm tiefen, gerillten Stufen und der Teleskophandlauf bieten Sicherheit und viel Komfort. Durch das geringe Gewicht des zeitgemäßen Strangpressaluminiums ist die Bedienung der Treppe spielend einfach.

Quelle: Wellhöfer Treppen

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